Essen und Trinken

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Weihnachtsgebäck

Zutaten:
1 Tasse Wasser
1 Tasse Zucker
4 große Eier
2 Tassen getrocknete Früchte
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Salz
1 Tasse braunen Zucker
Saft einer Zitrone
Nüsse
1 Flasche schottischen Whisky

Zubereitung:

1. Öffnen Sie die Flasche Whisky und probieren Sie ihn auf seine Qualität.
2. Nehmen Sie eine große Schüssel.
3. Versuchen Sie den Whisky erneut. Um sicher zu sein, daß es sich um die beste Qualität handelt, füllen Sie eine Tasse randvoll und trinken Sie sie aus.
4. Werfen Sie den elektrischen Mixer an und schlagen Sie eine Tasse voll Butter in der Schüssel schaumig.
5. Fügen Sie einen Teelöffel Zucker hinzu und schlagen Sie weiter.
6. Stellen Sie sicher, daß der Whisky noch immer OK ist:
7. Versuchen Sie eine weitere Tasse. Schalten Sie den Mixer aus.
8. Werfen Sie zwei Eier in die Schüssel und schmeißen Sie die Tassen mit den getrockneten Früchten hinterher.
9. Mixen Sie den Schalter wieder an. Falls die gefrüchteten Trockne zu klebrig werden, lösen Sie sie mit einem Schraumzieher.
10. Schmecken Sie das Backpulver ab und prüfen Sie den Whisky auf seine Faerbung zu checken.
11. Als nächstes sieben Sie zwei Tassen Salz oder etwas ähnliches.
12. Was soll's? Prüfen Sie den Whisky!
13. Nun hacken Sie den Zitronensaft klein und pressen Sie die Nüsse aus.
14. Fügen Sie einen großen Löffen Rizinusöl hinzu und rühren mit dem Zeigefinger kräftig durch.
15. Löffel!
16. Vom Zucker oder so. Irgendeinen werden Sie doch in Ihrer Küche finden, verdammt nochmal!
17. Fetten Sie den Ofen ein. Drehen Sie die Kuchenform auf 350 Grad.
18. Vergessen Sie nicht den Schalter abzumixen.
19. Schmeißen Sie die Schüssel aus dem Fenster.
20. Trinken Sie den Rest Whisky und gehen Sie zu Bett.



Truthahn mit Whisky

Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilo (für 6 Personen) und eine Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer Olivenöl und Speckstreifen.
Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnüren, salzen, pfeffern und etwas Olivenöl dazugeben.
Ofen auf 2000 C einstellen.
Dann ein Glas Whisky einschenken und auf gutes Gelingen trinken.
Anschließend den Truthahn auf ein Backblech in den Ofen schieben.
Nun schenke man sich zwei schnelle Gläser Whisky ein und trinke wieder auf gutes Gelingen.
Den Ofen nach 20 min. auf 2500 stellen, damit es ordentlich brummt.
Danach schenke man sich drei weitere Whisky ein.
Nach halm Schdunde öffnen und den Braten überwchen.
Die Fisskieflasche ergreifen unn sich eins hinner die Binde kipp. Nach 'ner weiteren alberbeb Schdunde langsam bis zzum Ofen hinschlendern uhd die Trute rumwenden. Drauf achtn, sisch nitt die Hand zu Vabrennn an die Schaiss-Ohfndür.
Sisch waidere ffünff odda siehm Wixki innen Glas sisch unn dann unn so.....
Di Drute weehrent drrai Schunn'nt (iss auch egal) waiderbraan un all zehn Minudn pinkeln.
Wenn üerntwi möchtlisch zum Trathuhn hinkriechn unn den Ohwen aus'm Viech ziehn. Nommal ein Schlugg geneemign un anschliesnd wida fasuchen, das Biest rauszukriegn. Dan fasammt'n Vogel vom Bodn aufldsen unn uff ner Bladde hinrichten. Uffbasse, das nitt Ausrutschn auff'm schaissfettichn Kühnbodn.
Wenn ssich droßdem nitt famaidn huhn wida aufsuschichtodersoschaisssssegaaaall!!!
Einwenig schlafen.
Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise und Aspirin kalt essen.


Bananenkuchen

Zutaten:

2 lachende Augen
2 gut geformte Beine
2 stramme Milchbehälter
1 pelzbesetzte Rührschüssel
1 große Ramme (ca. 15-30 cm lang)
Eier

Zubereitung:

Man schaue in die lachenden Augen, lege die gut geformten Beine auseinander und massiere die beiden Milchbehälter leicht und zart, bis die pelzbesetzte Rührschüssel gut geölt ist.
(Öfters mit dem Mittelfinger probieren)
Die große Banane schön langsam einschieben und anschließend mit den Eiern bedecken.
Der Kuchen ist gebacken, wenn die Banane weich ist. Die Schüssel nach Gebrauch auswaschen oder auslecken.

Sollte der Kuchen aufgehen, empfehlen wir, sich schleunigst aus dem Staub zu machen!!!

Wir wünschen viel Erfolg
Ihr Backstudio


Chilitester...

Kürzlich wurde meinem Freund Edgar die Ehre zuteil, als Ersatzpunktrichter bei einem Chili-Kochwettbewerb zu fungieren. Der Ursprüngliche Punktrichter war kurzfristig erkrankt und er stand gerade in der Nähe des Punktrichtertisches herum und erkundigte sich nach dem Bierstand, als die Nachricht über die Erkrankung eintraf.
Die beiden anderen Punktrichter (beide gebürtige Texaner) versicherten ihm, daß die zu testenden Chilis nicht allzuscharf sein würden. Außerdem versprachen Sie Freibier während des ganzen Wettbewerbes und Edgar dachte sich wohl PRIMA, LOS GEHT`S! ...

Hier sind die Bewertungskarten, die die einzelnen Richter ausfüllen mußten:

Chili Nr 1: Mike`s Maniac Mobster Monster Chili
Richter 1: Etwas zu Tomatenbetont; amüsanter kick
Richter 2: Angenehmes, geschmeidiges Tomatenaroma. Sehr mild.
Edgar: Ach Du Scheiße! was ist das für Zeug!? Damit kann getrocknete Farbe von der Autobahn lösen!!
Ich brauchte zwei Bier um die Flammen zu löschen; ich hoffe, das war das übelste; Diese Texaner sind echt bescheuert!

Chili Nr 2: Arthur`s Nachbrenner Chili
Richter 1: Rauchig, mit einer Note von Speck. Leichte Pepperonibetonung
Richter 2: Aufregendes Grill Aroma, braucht mehr Peperonis um ernst
genommen zu werden.
Edgar: Schließt dieses Zeug vor den Kindern weg! Ich weiß nicht, was ich außer Schmerzen hier noch schmecken könnte. Zwei Leute wollten mir erste Hilfe leisten und schleppten mehr Bier ran, als sie meinen Gesichtsausdruck sahen.

Chili Nr 3: Fred`s berühmtes Brennt die Hütte nieder Chili
Richter 1: Excellentes Feuerwehrchili! Mordskick! Bräuchte mehr Bohnen.
Richter 2: Ein Bohnenloses Chili, ein wenig salzig, gute Dosierung roter
Pfefferschoten.
Edgar: Ruft den Katastrophenschutz! Ich habe ein Uranleck gefunden.
Meine Nase fühlt sich an, als hätte ich Rohrfrei geschnieft. Inzwischen weiß jeder was zu tun ist: bringt mir mehr Bier, bevor ich zünde!!
Die Barfrau hat mir auf den Rücken geklopft; jetzt hängt mein Rückgrat vorne am Bauch. Langsam krieg ich eine Gesichtslähmung von dem ganzen Bier.

Chili Nr. 4: Bubba`s Black Magic
Richter 1: Chili mit schwarzen Bohnen und fast ungewürzt. Enttäuschend.
Richter 2: Ein Touch von Limonen in den schwarzen Bohnen. Gute Beilage für Fisch und andere milde Gerichte, eigentlich kein richtiges Chili.
Edgar: Irgendetwas ist über meine Zunge gekratzt, aber ich konnte nichts schmecken. Ist es möglich einen Tester auszubrennen? Sally, die Barfrau stand hinter mir mit Biernachschub; die hässliche Schlampe fängt langsam an HEISS auszusehen; genau wie dieser radioaktive Müll, den ich hier esse.
Kann Chili ein Aphrodisiakum sein?

Chili Nr. 5: Lindas legaler Lippenentferner
Richter 1: Fleischiges, starkes Chili. Frisch gemahlener Chayennepfeffer fügt einen bemerkenswerten kick hinzu. Sehr beeindruckend.
Richter 2: Hackfleischchili, könnte mehr Tomaten vertragen. Ich muß zugeben, daß der Chayennepfeffer einen bemerkenswerten Eindruck hinterläßt.
Edgar: Meine Ohren klingeln, Schweiß läuft in Bächen meine Stirn hinab und ich kann nicht mehr klar sehen. Mußte furzen und 4 Leute hinter mir mußten vom Sanitäter behandelt werden. Die Köchin schien beleidigt zu sein, als ich ihr erklärte, daß ich von Ihrem Zeug einen Hirnschaden erlitten habe.
Sally goß Bier direkt aus dem Pitcher auf meine Zunge und stoppte so die Blutung. Ich frage mich, ob meine Lippen abgebrannt sind.

Chili Nr 6: Veras sehr vegetarisches Chili
Richter 1: Dünnes aber dennoch kräftiges Chili. Gute Balance zwischen Chilis und anderen Gewürzen.
Richter 2: Das beste bis jetzt! Agressiver Einsatz von Chilischoten, Zwiebeln und Knoblauch. SUPER!
Edgar: Meine Därme sind nun ein gerades Rohr voller gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich vollgeschissen als ich furzen mußte und ich fürchte es wird sich durch Hose und Stuhl fressen. Niemand traut sich mehr hinter mir zu stehen. Kann meine Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende Bedürfniss, mir den Hintern mit einem großen Schneeball abzuwischen.

Chili Nr 7: Susannes Schreiende-Sensation-Chili
Richter 1: Ein moderates Chili mit zu großer Betonung auf Dosenpepperoni.
Richter 2: Ahem, schmeckt als hätte der Koch tatsächlich im letzten Moment eine Dose Pepperoni reingeworfen. Ich mache mir Sorgen um Richter Nr. 3. Er scheint sich ein wenig unwohl zu fühlen und flucht völlig unkontrolliert.
Edgar: Ihr könnt eine Granate in meinen Mund stecken und den Bolzen ziehen; ich würde nicht einen Mucks fühlen.
Auf einem Auge sehe ich garnichts mehr und die Welt hört sich wie ein großer rauschender Wasserfall an. Mein Hemd ist voller Chili, daß mir unbemerkt aus dem Mund getropft ist und meine Hose ist voll mit Lavaartigem Schiss und passt damit hervorragend zu meinem Hemd. Wenigstens werden sie bei der Autopsie schnell erfahren was mich getötet hat.
Habe beschlossen das Atmen einzustellen, es ist einfach zu schmerzvoll. Was soll`s, ich bekomme eh keinen Sauerstoff mehr. Wenn ich Luft brauche, werde ich sie einfach durch dieses große Loch in meinem Bauch einsaugen.

Chili Nr. 8: Helenas Mount Saint Chili
Richter 1: Ein perfekter Ausklang; ein ausgewogenes Chili, pikant und für jeden geeignet. Nicht zu wuchtig, aber würzig genug um auf seine Existenz hinzuweisen.
Richter 2: Dieser letzte Bewerber ist ein gut balanciertes Chili, weder zu mild noch zu scharf. Bedauerlich nur, daß das meiste davon verloren ging, als Richter Nr. 3 ohnmächtig vom Stuhl fiel und dabei den Topf über sich ausleerte. Bin mir nicht sicher, ob er durchkommt.
Armer Kerl ... ich frage mich, wie er auf ein richtig scharfes Chili reagiert hätte.


Die Platte der sieben Grausamkeiten

Eine alte chinesische Henkersmahlzeit:
In siedendes Öl werfen wir zunächst eine bei lebendigem Leibe gehäutete Zwiebel.
Unter ständigem Stöhnen köpfen wir eine Handvoll unschuldiger Spargel, die wir mit dem Blut handgewürgter Blutorangen getränkt haben.
Nun reißen wir einer noch jungfräulichen Banane die letzte Schale vom Leib und zerquetschen das noch zuckende Fruchtfleisch.
Wir lassen das Ganze schön langsam aufkochen und geben dazu eine Handvoll ungeborener Erbsen, die wir erst unmittelbar zuvor der Mutterschote entrissen haben, so dass sie noch schotenwarm sind.
Während wir das Ganze nackt auf glühenden Kohlen schmoren lassen, vergreifen wir uns an den Beilagen:
Hinterrücks schlagen wir einen ahnungslosen Kohlkopf ein und zerschneiden ihn auf den noch schlagenden Herzen gevierteilter Artischocken, wobei wir auf keinen Fall vergessen sollten, reichlich Salz auf die noch offenen Wunden zu reiben.
Wir fügen einige gemeuchelte Morcheln bei - im Todesfalle dürfen es auch gemorchelte Meucheln sein - hauen alles in die Pfanne, und lassen es zusammen mit den letzten Ãœberlebenden unseres Majoran-Massakers auf größter Flamme kurz aufschreien.
Wir schrecken es mit einer Messerspitze Curry zu Tode ab, ein Schuss Soja dazu und ein Fässchen Essig für die letzte Ölung.
Nachdem wir alles mit unserem elektrischen Quäl nochmals gut durchgequält haben, nehmen wir noch blutjunge Kartoffeln, denen wir natürlich zuvor die Augen ausstechen.
Und da ist sie: Die Platte der sieben Grausamkeiten ... ist sie nicht schön!

Die Sache mit dem Whisky

Ich hatte 20 Flaschen Whisky im Keller, als ich erfuhr, daß der Alkohol der größte Feind des Menschen sei. Also beschloß ich, den verderblichen Stoff in den Ausguß zu schütten.
Ich zog den Korken aus der Flasche und goß den Inhalt ins Becken mit Ausnahme eines Glases, das ich trank.
Es war ein großes Glas. Danach zog ich den Korken aus der zweiten Flasche und goß den Inhalt ins Becken mit Ausnahme eines Glases, das ich trank.
Dann zog ich den Korken aus der dritten Flasche und goß ein Glas voll ins Becken, das ich trank.
Dann zog ich den Korken aus der vierten Flasche, die ich trank mit Ausnahme von der fünften Flasche.
Dann korkte ich das Becken aus der Flasche und trank ein Glas.
Die sechste Flasche warf ich ins Glas und trank aus dem Becken mit Ausnahme von dem Korken.
Dann zog ich mich aus dem Becken und flaschte aus dem trank aus dem siebten glas, das ich korkte.
Dann warf ich die nächsten vier Becken aus dem Fenster und aß sieben Korken mit Ausnahme der Flasche, die ich trank.
Dann goß ich mir zwei Glas übers Becken und zählte siebenunddreißig Flaschen.
Dann trankte ich elf Glase und korkste in das Becken
Dann glaste ich alle Korken und beckte vierzig Flaschen mit Ausnahme von einem Schnapswhisky, aber ich bin nicht halb so betrinkt wie manche denken Leute mit Ausnahme von einem Glas mit dem Korken und leckte das Becken aus!


Die Wunder-Diät

Jetzt haben wir endlich den Beweis, daß wir mit unserer Tätigkeit am Wochenende völlig richtig liegen, denn alle bekannten Diäten vernachlässigen völlig einen wichtigen Punkt:
Die Temperatur der Speisen und Getränke.
Wir alle wissen, daß eine Kalorie notwendig ist, um 1 g Wasser um 1 Grad Celsius zu erwärmen. Man muß kein Wunderkind sein, um zu berechnen, daß der Mensch beim Trinken eines Glases kalten Wassers von 0 Grad ca. 200 Kalorien braucht, um es um 1 Grad zu erwärmen. Um es auf Körpertemperatur zu bringen, sind also ca. 7400 Kalorien notwendig (200g Wasser mal 37 Grad Temperaturunterschied).
Diese Energie muß unser Körper aufbringen, wenn die Körpertemperatur konstant bleiben soll. Dazu nutzt er die einzige Energiequelle, die ihm kurzfristig zur Verfügung steht: unser Körperfett. Es muss also Körperfett verbrennen, um das Wasser zu erwärmen - die Thermodynamik lässt sich nicht betrügen.
Trinkt man also ein großes Glas Bier (ca. 400 g) mit 0 Grad Celsius, verliert man ca. 14800 Kalorien. Jetzt muß man natürlich noch die Kalorien des Bieres abziehen, also ca. 800 Kalorien für 400 g Bier. Unter dem Strich verliert man also ungefähr 14000 Kalorien, wenn man ein kaltes Bier trinkt!
Natürlich ist der Verlust um so größer, je kälter das Bier ist. Ebenso verhält es sich mit kalten Nachspeisen wie beispielsweise Eis. Bei einer Portion von 200g nehmen wir ca. 1000 Kalorien zu uns, verlieren aber durch die Erwärmung auf Körpertemperatur 7400 Kalorien. Hinzu kommen dann noch ca. 7000 Kalorien zum Schmelzen des Eises, ca. 35 Kalorien pro Gramm.
Richtig betrachtet bleibt also ein Verlust von 13400 Kalorien. Da der Anteil der Kalorien im Lebensmittel im Vergleich zu den Kalorien des Wärmeverbrauchs nur sehr gering ist, ist es also fast egal, was wir essen oder trinken - nur kalt muss es sein. Diese Art Kalorien abzubauen ist, wie jedem einleuchten mag, viel effektiver als beispielsweise Fahrradfahren oder Joggen, bei denen nur ca. 1000 Kalorien pro Stunde verbrannt werden.
Auch Sex ist mit nur 100 Kalorien pro Orgasmus gegen kaltes Bier sehr ineffektiv.
Abnehmen ist so einfach. Wir müssen alle einfach nur kaltes Bier und Eis in Mengen zu uns nehmen und die Thermodynamik erledigt den Rest.
Ein Nachteil dieser Diät bleibt allerdings: Wenn wir beispielsweise eine heiße Pizza essen die uns durch ihre Wärmeenergie eine Unmenge an Kalorien zuführt.
Der aufmerksame Leser hat aber bestimmt schon die Lösung parat: man muss die heiße Pizza einfach mit genug kaltem Bier und Eis ausgleichen!
Viel Erfolg!


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